Die Nachricht ist die: Gwen Stefani geht in Los Angeles in der Trico Field Boutique, einem Laden für Kinderbekleidung, shoppen. Sie trägt dabei ein schwarzes Oberteil, eine grauschwarze Hose und gelbe HighHeels. Sie schaut sich ein paar Jacken und Sweater für ihre Söhne Kingston und Monte Zuma an, die beide nicht dabei sind. Ob sie was gekauft hat, wissen wir nicht. Aber: Dass Gwen, bevor sie in ihr Auto stieg, den Laden mit einer Polizei-Eskorte verlassen hat.
Natürlich nicht, weil sie eine Winona machte (für alle, die im vergangenen Jahrtausend noch nicht gelebt haben: Winona Ryder war mal eine bekannte Schauspielerin, die noch bekannter wurde, weil sie beim Klamotten-Stehlen erwischt wurde. Seitdem ist sie nicht mehr so bekannt), sondern weil sie so berühmt ist.
Und warum steht dieses belanglose Zeug jetzt hier? Weil Gwen toll ist. Weil Gwen ihre Vor-Zuma-Figur noch nicht wieder ganz zurück hat. Weil das so normal ist. Und sympathisch. Weil sie ihre Kinder nicht teuer verkauft hat. Weil sie Stil hat. Weil die Fotos nett sind.
Bekomme ich jetzt den kostenlosen Antrag zur Aufnahme in den Gwen-Stefani-Fanclub zugeschickt? Ihre Musik gefällt mir aber trotzdem nicht wirklich richtig gut.
Fotos: Jean Jacques/BuzzFoto








