Heute ist offensichtlich mein Paris-Tag. Erst ihr Wahlkampfvideo und jetzt diese erschütternde Meldung:
Auch Paris Hilton ist Opfer der globalen Wirtschaftskrise geworden!
Wirklich.
Denn bei ihrem äußerst langen London-Besuch wollten ihr die Clubbesitzer nicht mehr das zahlen, was sie noch bei ihrem letzten Aufenthalt an Antrittsgeldern kassieren konnte. Damals flog sie um geschätzte 70000 britische Pfund reicher in ihre Heimat USA zurück. Berichtet die DailyMail.
Diesmal kam sie aber nur auf ungefähr 25000 britische Pfund. Und die zahlte angeblich der Londoner Nachtclub Movida für ihr Erscheinen. Andere Clubs winkten laut DailyMail entweder dankend ab oder stellten Bedingungen, die Paris nicht erfüllen wollte. Ist ja auch ein Unding zu verlangen, dass sie für schlappe 50000 Pfund zwei Stunden in ein und dem selben Club verbringen soll.
Vielleicht stimmt das alles auch nicht. Die DailyMail scheint derzeit von großem Erfindergeist beflügelt zu sein.
Wenn Paris übrigens nicht in irgendwelchen Clubs im VIP-Bereich abhing, dann suchte sie in London gerade nach einer neuen besten Freundin.
Foto: PKP/BuzzFoto





