Jetzt müssen wir mal nett sein und sagen: Britney Spears tut uns wirklich ehrlich leid.
Denn was sie jetzt laut The Sun in der Doku „For the Record” (läuft in England am 1. Dezember auf Sky1) über ihr Leben sagte, ist ziemlich traurig.
- Sie fühle sich wie eine Gefangene. Allerdings sei ihr Leben noch schlimmer als Gefängnis, denn im Knast wisse man, dass man irgendwann rauskommt. „Aber bei mir hört es nie auf, es ist wie ‘Täglich grüßt das Murmeltier’”.
- Schuld an allem sei ihr öffentlicher Zusammenbruch anfang des Jahres. „Wenn man in der Arbeit was falsch macht, kann man weitermachen. Aber ich muss dafür noch lange zahlen. Aber ich denke, ich habe meine Lektion gelernt und genug ist genug.”
- Sie hat offenbar auch das Gefühl, dass keiner sie ernst nimmt. „Ich glaube, mein Leben ist zu komtrolliert. Wären da nicht die Beschränkungen, die man mir auferlegt hat, ich würde mich so viel freier fühlen. Immer, wenn ich ihnen erzähle, wie ich mich fühle, hören sie mir zwar zu, scheinen mich aber nicht zu verstehen.”
- Ihr Leben ist langweilig. „Es ist ohne Aufregung und ohne Leidenschaft.”
- Sie habe zwar gute aber auch schlechte Tage. Vorallem aber immer gefangene Tage. „Ich wollte nie einer dieser eingesperrten Menschen werden. Ich wollte mich immer frei fühlen.”
Free Britney!





