Madonna ist traurig. Weil sie keinen Ehemann mehr hat. Sie wollte Guy Ritchie zwar letztlich sehr schnell loswerden, weil er sich ja immer so daneben benommen hat (wir erinnern uns: Herr Ritchie fand Kabbalah, die Heilslehre seiner Frau, ein bisschen gaga. Er trank gerne Bier und reagierte emotional etwas unterkühlt, als Madonna einst vom hohen Ross fiel.), aber das Scheitern der Ehe betrübt sie dann doch.
Erzählte sie jetzt im Interview mit einer Presseagentur. „Mein Privatleben macht mich traurig”, so die schmerzhafte Madonna. „Aber ich bin auch sehr dankbar und glücklich, dass ich die Möglichkeit habe, in meinem Berufsleben das zu tun, was ich tun möchte. Es möchte mir gar nicht vorstellen wie schrecklich es wäre, geschieden zu werden und nichts anderes zu tun zu haben.”
Ärger scheint Omadonna offenbar auch ihre angebliche Herzens-Affäre Alex „A-Rod ” Rodriguez zu machen. Der junge Basketballspieler soll nach einem Kabbalah-Schnupperkurs bereits wieder das Interesse daran verloren zu haben. Wahrscheinlich würde er lieber mit Guy Ritchie ein Bier trinken gehen.
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