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    Klatschen hält die Hände warm

    Verzweiflungstat

    Dezember 17th, 2008

    Hat Xenu etwa gesiegt? Tom Cruise will nämlich nicht mehr öffentlich über Scientology reden und seinen Kindern außerdem erlauben, sich selbst entscheiden zu dürfen, was sie glauben möchten und was nicht.

    Doch Xenus Feinde müssen keine Angst habe. Das sagt Tom nämlich nur, weil er sein Image aufpolieren muss, damit wenigsten vier Leute in seinen Stauffenberg-Film „Valkyrie” gehen. Der soll so schlecht sein, dass Toms Frau Katie Holmes am Montag nicht mal mit zur Premiere in New York kam.

    Vorbei die Zeiten, als die beiden liebestoll über die roten Teppiche dieser Welt irrlichterten. „Kate kümmert sich zu Hause um unsere Familie und Freunde”, erklärte Herr Cruise die Abwesenheit seiner Frau. Wahrscheinlich ist sie schon bei der Testvorführung eingeschlafen.

    Aber nochmal zu den Kindern Connor, Isabell und Suri: „Sie führen das Leben, das ich wollte. Ich wollte immer die Welt bereisen, von verschiedenen Kulturen beeinflusst werden und ihre Geschichte kennen lernen.” Darum erziehe er seine Kinder nach diesen Prinzipien. „Sie haben vollen Zungang zur Welt und den verschiedenen Ideen und Philosophien, damit sie ihre eigenen Entscheidungen treffen können.”

    Das heißt also: Sie dürfen in L.A. von seinem Haus in das Scientology-Center von Hollywood reisen, dürfen die Schriften Ron L. Hubbards lesen und dürfen selbst entscheiden, ob sie von montag bis sonntag oder doch lieber die ganze Woche Scientologen-Seminare besuchen.

    Und bevor wir es vergessen: Suri redet wie ein Buch und falls sie Schauspielerin werden will, darf sie auch das, sagt Papa Cruise.

    Und weil wir den Tom jetzt alle wieder lieb haben, reservieren wir heute noch Karten für „Operation Walküre – das Stauffenberg-Attentat”, das am 22. Januar bei uns in die Kinos kommt.

    Foto: Christopher Peterson/Buzzfoto

    One Response

    1. seraphime

      Ich verstehe immernoch nicht, warum die Tom Cruise als Stauffenberg ausgewählt haben. Katie scheint sich immer mehr zu emanzipieren. Vorher wirkte sie eher wie ein Teenifan von ihm.

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