Will sich Will Smith von seinen Sünden frei kaufen und ist er nun doch Mitglied bei Scientology? Fragen, die uns beschäftigen, nachdem wir gelesen haben, dass Mr & Mrs Smith in diesem Jahr 1, 3 Millionen Dollar, das sind heute 888 256,44 Euro, an christliche Einrichtungen und Scientology gespendet haben.
Ein Großteil der Summe, so FOXNews, ging an die Yesha Ministries in Philadelphia, einer Gemeinschaft wiedergeborener Christen (dafür hält sich auch George W. Bush). Für 250 000 Dollar schließen sie den Schauspieler und seine Familie jetzt in ihre Nachtgebete ein. Auch die Christengemeinde Living Waters, die bei Los Angeles wirkt, tut das nach dem Erhalt von erbaulichen 200 000 Dollar.
Und 85948,72 Euro bekamen Xenus Erzfeinde, die Scientologen. Die Summer verteilte Herr Smith an eine Entgiftungsstation der Glaubensbrüder in New York, das Promi-Zentrum in Hollywood wurde ebenfalls bedacht und für ein weiteres Scientologen-Projekt namens ABLE blieb auch noch was übrig.
Aber Herr und Frau Smith streiten natürlich weiter ab, dass sie Scientologen sind. Ist auch besser so, sieht man ja an Tom Cruise, zu was das führt. Irre Sofasprünge, ein Kind, das „Dadda” sagt, wenn es ihn sieht, große, blendend weiße Zähne, kurze Beine und miese Kritiken für Filme, die keiner mehr sehen will.
Aber Xenus Macht ist immer noch groß– und das, obwohl er irgendwo in einem Berg gefangen gehalten wird.( Teneriffa war mal im Gespräch.) Allein schon die Nähe zu Scientology reicht, um in seinen Bannstrahl zu gelangen. Und darum erhält „Seven Pounds”, der neue Film von Will, für den er gerade sehr viel Werbung macht, bereits ähnlich miese Kritiken wie Tom Cruise’ „Valkyrie”.
In „Seven Pounds” spielt er einen Agenten, der vor seinem geplantenFreitod noch sieben Menschen das Leben retten will. Deutschlandstart ist der 8. Januar und hier der Trailer:
Foto: Steve Buckley/BuzzFoto





